Los Angeles - Part 2

Seit ein paar Tagen bin ich wieder daheim - nach sieben Wochen im wunderbaren Los Angeles. Ich habe unglaublich viel gelernt, über das Land, die Leute und auch über mich selber. Aber dazu ein anderes mal mehr... Und ich hab mich verliebt, nämlich in die Stadt. Los Angeles ist so viel zugleich: Metropole, Filmkulisse, Betonwüste. Es gibt schroffe Berge und den wunderschönen Pazifik. Man kann wochenlang in einem Viertel verbringen (in meinem Fall Westwood) und hat am Ende doch noch nicht alles gesehen. Denn Los Angeles steht nie still. Ich denke, es gibt online und offline genug Ratgeber und Führer für die Stadt und Kalifornien (meine Empfehlung: Gebrauchsanweisung für Los Angeles von Rainer Strecker), daher muss ich euch wohl keine lange Liste mit bekannten Hot-Spots nennen. Stattdessen erzähle ich euch lieber, was meine persönlichen Highlights waren...

 

- Ein Besuch bei der Jimmy Kimmel Live! TV Show (oder bei einer anderen Aufzeichnung): Unbedingt machen, wenn ihr Fan von der Show seid bzw. Fans von Late Night Shows oder Hollywood im Allgemeinen. Bei so einem Taping der Show bekommt man ein Gefühl dafür, wie es hinter den Kulissen zugeht und wenn man Glück hat, sind auch noch richtig tolle Stars zu Gast bei der Show. Tickets bekommt man kosteblos z.B. über 1iota.com. An dieser Stelle noch mal VIELEN DANK an meine liebe Kathrin, die das alles organisiert hat! Du bist die Beste :)

 

- Ein Hike zum Hollywood Sign: Wie nah man wohl an das weltberühmte Wahrzeichen kommt? Die Antwort: Sehr nah! Vom Griffith Observatory aus gibt es verschiedene Routen zum Hollywood Sign, je nach dem, wie nah man dran sein möchte. Bis ganz nach oben braucht man ca. 1.5 Stunden, aber die meiste Zeit ist es eine sehr entspannte Strecke. Am besten, man geht unter der Woche frühmorgens oder nachmittags los.

 

- Farmers Market im Fairfax District: Hier gibt es seit 1934 eine kunterbunte Ansammlung von verschiedensten Food Stands: Mexikanisch über Sushi bis zu Dessert-Delikatessen. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Ich war drei mal dort und hätte noch viel öfters hingehen können. Falls man noch shoppen gehen möchte, kann man das ein paar Meter weiter auf der Shoppingstraße The Grove machen.

 

- Abbot Kinney Boulevard in Venice Beach: Wer auf der Suche ist nach Design-Unikaten, besonderer Modelabel und hippen Restaurants wird hier fündig. Die Straße ist gesäumt von schönen Läden, Bars und Restaurants wo man locker einen halben Tag verbringen kann. Jeden ersten Freitagabend im Monat findet hier außerdem der First Friday statt: Dann stehen an der Straße viele verschiedene Food Trucks und man isst gesellig zusammen auf dem Bordstein. Das war auf jeden Fall einer meiner schönsten Abende in Los Angeles!

 

- Getty Center in Brentwood: Das Getty Center ist ein Museum des J. Paul Getty Trusts in den Hügeln von Brentwood. Dort gibt es die verschiedensten Kunstwerke zu sehen sowie wechselnde moderne oder wissenschaftliche Ausstellungen zu verschiedenen Themen. Der Eintritt ist komplett kostenlos und es lohnt sich schon alleine für die Aussicht auf Los Angeles! Auch hier würde ich unter der Woche hingehen.

 

Falls ihr noch ein paar Bilder aus den letzten Wochen sehen wollt, unten findet ihr eine Auswahl. Ich hoffe, ich konnte euch die Stadt der Engel ein wenig näher bringen und dass ihr einen genauso magischen Sommer wie ich hattet!



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Comments: 1
  • #1

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